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Menschen, Unternehmen und Ideen, die den Bodensee verändern. Beiträge sind nach Orten und Themen verschlagwortet — nicht in Ressorts sortiert.
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Die globale Wetter-Wette aus St. Gallen
Meteomatics macht sich das Leben freiwillig schwer: Statt nur Wetterdaten zu verarbeiten, baut das Unternehmen in St. Gallen eigene Drohnen und Messinfrastruktur. Dahinter steht Gründer Martin Fengler mit einem größeren Plan – das Wetter weltweit auf einem Raster von einem Kilometer zu berechnen.

Der Arzt, der Ex-Regierungschef und das Krebs-Biotech Startup
Für Humion läuft ein Wettlauf gegen die Zeit: In rund zwei Jahren soll die erste eigene Krebstherapie am Menschen getestet werden. Bis dahin müssen in Buchs Forschung, Kapital und die richtigen Menschen zusammenfinden.

Vom Bodensee bis Singapur: Das Erbe des Bäderkönigs
Josef Wund begann als Maurer in Friedrichshafen und baute später einige der größten Thermen Deutschlands. Heute wächst die Idee hinter seinen Anlagen weit über Deutschland hinaus – getragen von neuem Kapital und internationalen Plänen.

Ein Viertel doubleSlash gehört den Mitarbeitern
Was bleibt von einem Softwareunternehmen, wenn KI mehr Arbeit übernimmt und die besten Köpfe längst nicht mehr am selben Ort sitzen müssen? Konrad Krafft versucht bei doubleSlash eine Antwort: Eigentum teilen, Wissen verteilen, international arbeiten – und trotzdem klar lassen, wer am Ende verantwortlich ist.

Der Käsehersteller, der sich selbst Konkurrenz macht
Im Hinterland des Bodensees verdient Hochland Milliarden mit Käse – und baut zugleich an dessen Alternative. Simply V zeigt, wie weit ein Konzern gehen muss, wenn er sich lieber selbst Konkurrenz macht.

Das zweite Geschäft mit der Maschine
Bühler, Doppelmayr, Starrag und Liebherr zeigen, wie sich das Geschäftsmodell im Maschinenbau verschiebt: Bestehende Anlagen bringen über Jahre Service-, Software- und Optimierungsumsätze. Die Chance ist groß – ebenso die Gefahr, dabei die nächste Maschinengeneration zu verpassen.

Frankreich ist schon größer als Österreich
Julian Dörr und Tim Wardenski haben horntools übernommen statt gegründet. Drei Jahre später wächst das Unternehmen um mehr als 40 Prozent – und macht aus einem Dornbirner Offroad-Ausrüster Schritt für Schritt eine europäische Marke.

Wie aus Schmerzen ein Medtech-Startup wurde
Aus einer persönlichen Lösung ist ein Medtech-Unternehmen geworden. Jetzt muss Julia Zimmermann zeigen, wie sich ein individuelles Produkt für Tausende Menschen skalieren lässt.

Was bleibt von einem Familienunternehmen ohne Familie?
Vier Generationen lang gehörte Bopp der Gründerfamilie. Dann starb Peter Bopp ohne Nachkommen und hinterließ sämtliche Firmenanteile einer Stiftung. Heute wird in Wolfhalden weiter produziert und investiert – und die Frage ist: Wer entscheidet, wenn die Familie als Eigentümer verschwunden ist?

Nach Feierabend beginnt BASH
Wenn der Arbeitstag endet, beginnt für Michael Giesinger oft BASH. 20 bis 30 Stunden pro Woche steckt er zusätzlich in den Badminton-Shop, der heute sechsstellig umsetzt und bis nach Japan und Neuseeland liefert. Irgendwann wird aus „nebenbei“ eine Entscheidung.
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