Kapital und Eigentum
Wem gehören die Betriebe in zehn Jahren?

Ein Viertel doubleSlash gehört den Mitarbeitern
Was bleibt von einem Softwareunternehmen, wenn KI mehr Arbeit übernimmt und die besten Köpfe längst nicht mehr am selben Ort sitzen müssen? Konrad Krafft versucht bei doubleSlash eine Antwort: Eigentum teilen, Wissen verteilen, international arbeiten – und trotzdem klar lassen, wer am Ende verantwortlich ist.

Was bleibt von einem Familienunternehmen ohne Familie?
Vier Generationen lang gehörte Bopp der Gründerfamilie. Dann starb Peter Bopp ohne Nachkommen und hinterließ sämtliche Firmenanteile einer Stiftung. Heute wird in Wolfhalden weiter produziert und investiert – und die Frage ist: Wer entscheidet, wenn die Familie als Eigentümer verschwunden ist?
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